Ziemlich beste Freunde (2011)Intouchables
Rezensionen des Filmes
Quelle: Mann Beisst Film
In Deutschland konnte 2011 nicht einmal Harry Potters finale Schlacht den Siegeszug eines kleinen, feinen Kinofilms aus französischen Landen aufhalten, der bis zum heutigen Tag mit Zahlen aufwartet, von denen manch teure Hollywood-Produktion nur zu träumen wagt: 20 Millionen Zuschauer alleine in Frankreich und damit mittlerweile der dort zweiterfolgreichster Film nach dem französischen Mega-Hit Willkommen bei den Sch'tis [2008] diese Bilanz liest sich wahrlich beeindruckend. Und doch hatte man ZIEMLICH BESTE FREUNDE (Intouchables), diesen Film über echte Freundschaft, zunächst überhaupt nicht auf dem Schirm, als er Anfang des Jahres in den hiesigen Kinos startete. Ein Fehler. Denn was als Geheimtipp mit einer recht überschaubaren Menge an Startkopien begann, sollte sich dank fleißiger Mundpropaganda zu einem waschechten Kinophänomen entwickeln, wie man es schon lange nicht mehr gesehen hat. Oder mit anderen Worten: Herzlich willkommen bei einer Geschichte, die sich bewusst auf einfachen Pfaden bewegt, weil sie Bombast oder sündhaft teure Effekte schlichtweg nicht nötig hat und gerade dadurch begeistert: [mehr..] Veröffentlicht: 16.09.2012
Quelle: Filme Ring
[mehr..] Veröffentlicht: 27.12.2011
Quelle: filmstarts.de
Ende 2010 lockte Guillaume Canet mit seiner Tragikomödie „Kleine wahre Lügen" über fünf Millionen Franzosen in die Kinos. Neben einer Starbesetzung in bester Spiellaune sorgte vor allem die einfühlsame und leidenschaftliche Auseinandersetzung ... [mehr..] Veröffentlicht: 22.12.2011
Quelle: critic.de
In Frankreich gibt es momentan (fast) nur ein einziges Thema: die unfassbare Box-Office-Karriere von Ziemlich beste Freunde (Intouchables, 2011), der mit 17,5 Millionen Zuschauern in knapp drei Monaten auf Platz zwei der erfolgreichsten französischen Filme aller Zeiten – nach Willkommen bei den Sch’tis (Bienvenue chez les Ch’tis, 2008) – gelandet ist. Dieser Erfolg kann nicht mehr nur einem raffinierten Marketing geschuldet sein; der Film trifft vielmehr die aktuelle Empfindlichkeit einer französischen Gesellschaft, in der das andauernde Bangen um den Verlust der Bonitätsbestnote Triple-A, ein neues Rekordhoch der Arbeitslosenzahlen und Sarkozys Steuergeschenke an die Reichen nicht nur zu einer wirtschaftlichen Krise, sondern zur Desolidarisierung weiter Kreise der Gesellschaft geführt haben, die mittlerweile sogar in den Samstagabendshows des öffentlichen Fernsehens thematisiert wird. Laut einer nationalen Umfrage ist es denn auch die Solidarität in Ziemlich beste Freunde, die die Franzosen besonders schätzen – an dritter Stelle hinter seinem schrägen Humor und seinem Optimismus. [mehr..] Veröffentlicht: 09.12.2011
Quelle: Film Herum
Oftmals sind es kleine Alltagsgeschichten, die berühren und erheitern zugleich. “Ziemlich beste Freunde” ist einer der Filme, die man aufgrund seiner Ehrlichkeit und der überragenden Hauptdarsteller lieben muss. Die Thematik um einen Querschnittsgelähmten, der nicht nur jegliches Gefühl unterhalb des Halses verloren hat, geht mitten ins Herz. Wenn dann allerdings ein kleiner Gauner in dieses Leben stolpert, folgt wider Erwarten nicht das Drama, sondern eine wunderbare Freundschaf [mehr..] Die letzen Filmtrailer:
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